Videokommunikation: Die beliebtesten Anwendungen im Überblick

Allgemein

Spätestens seit der Corona-Pandemie ist die Videokommunikation aus unserer Arbeits- und Privatwelt nicht mehr wegzudenken. Auf der Suche nach einer zuverlässigen und sicheren App kann man leicht den Überblick verlieren. Wir haben Ihnen eine kleine Auswahl, der derzeit beliebtesten Anwendungen zusammengestellt!

Icon Videokonferenz
Videokommunikation
Die Zahl der Anbieter ist endlos, doch nicht alle Dienste haben dieselben Funktionen

# 1 SKYPE – Der Allrounder mit Sicherheitslücken

Als zuverlässiges Urgestein im Bereich Videokommunikation kommt Skype daher. Schon seit 2003 ist dieser Dienst verfügbar und landet seither regelmäßig auf dem obersten Platz der meistgenutzten Videokommunikationsplattformen. Im Jahr 2017 lag die geschätzte Anzahl der Skype-Nutzern weltweit bei 1,33 Milliarden Menschen. Die userfreundliche Oberfläche, die Popularität und die Möglichkeit mit bis zu 50 Personen in einem Meeting gleichzeitig zu “skypen”, sorgt für zufriedene Nutzer. Integrierte Zusatzfunktionen sind beispielsweise Bildschirmübertragung, Anrufaufzeichnung und Hintergrundbearbeitung. 

Doch gerade bei der beruflichen Anwendung ist Vorsicht geboten. So stießen Sicherheitsforscher in der Vergangenheit immer wieder auf Bugs, die es Hackern ermöglicht über das Skype-Profil des Nutzers an dessen Systemrechte zu gelangen. Zudem bietet die normale Skype-Videokommunikation keinen hinreichenden Datenschutz gemäß der DSGVO. Bei der Verwendung von Skype werden von dem Programm Identifizierungsdaten, wie Benutzername, Adresse und Telefonnummer der Beteiligten erfasst. Skype hat darauf reagiert und mit Skype for Business eine Anwendung, speziell für die professionelle Videokommunikation entwickelt. Diese soll, im Gegensatz zur freien Version, mehr Schutz und Sicherheit vor Angriffen von Außen bieten.

Skype Logo
Skype
Dieser Dienst gehört zu den wohl bekanntesten Videokommunikationstools und hat die Branche maßgeblich geprägt

Fazit: Skype ist eines der wichtigsten Anwendungen und aus dem Bereich Videokommunikation nicht mehr wegzudenken. Dieser Dienst hat die Branche nachhaltig geprägt und ist auch noch heute in vielen Bereichen Vorreiter. Neben der einfachen Bedienung und den nützlichen Zusatzmöglichkeiten, hat die Freeware Version des Dienstes mit einigen Sicherheitslücken zu kämpfen und ist für die professionelle, geschäftliche Kommunikation eher ungeeignet. Aufgrund der Popularität und der hohen Nutzerzahl wird dieses Programm regelmäßig zur Zielscheibe von Hackerangriffen.

# 2 ZOOM – Rising Star mit kleinen Schwächen

Kaum eine andere App hat durch die Corona-Krise einen derartigen Nutzerzuwachs erhalten, wie der Dienst Zoom Video Communications. Das US-amerikanische Softwareunternehmen wurde im Jahr 2011 gegründet. Letztes Jahr erzielten sie einen Jahresumsatz von 622,7 Millionen US-Dollar. Während der ersten Welle der Corona-Pandemie stieg die Zahl der monatlichen Zugriffe in Deutschland von 10 Millionen auf über 200 Millionen. Schnell wurde die App in vielen Unternehmen eingesetzt und fand auch seine Anwendung im Bereich Schulen und Universitäten. Die problemlose Installation, die hohe Wiedergabequalität und die umfangreichen Funktionen der kostenlosen Version finden großen Zuspruch. Es können bis zu 100 Leute an einer Videokonferenz gleichzeitig teilnehmen, Webinare können abgehalten werden und auch Bildschirmfreigaben gestalten sind einfach und zuverlässig.

Nutzer Zuwachs Zoom Dezember 2019 bis Mai 2020

Quelle: Statista 2020

Dennoch ist, ähnlich wie bei Skype, bezüglich Sicherheit und Datenschutz Vorsicht geboten. Die Software greift, ohne administrativen Zugriff, auf Mikrofon, Kamera und Systemspeicher des Nutzers zu. Diese Gegebenheit können sich Hacker, vor allem beim Installationsprozess, zu Nutze machen, da sie so Antivirus Programme einfach umgehen können. Außerdem sammelt Zoom Video Communications gezielt Identitätsdaten für Werbezwecke. So wurde im April 2020 die Nutzung der Anwendung in vielen Unternehmen und Regierungseinrichtungen zeitweise untersagt. Zoom reagierte umgehend und nahm den Datenverkauf zu Werbezwecken aus ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen. Auch wurde die Weiterleitung personenbezogener Daten an die Social Media Plattform Facebook unterbunden.

Fazit: Zoom weiß durch seinen übersichtlichen Aufbau und die einfache Handhabung zu überzeugen. Bereits mit der kostenlosen Version kann man Meetings, Konferenzen und Präsentationen abhalten, und das in einer hohen Qualität. Mühelos lassen sich mit Hilfe von Links Einladungen verschicken und mit der Webinar-Funktion, in der Bezahl-Version, kann man professionelle Veranstaltungen abhalten. Wie Skype, hapert es bei dem amerikanischen Dienstleister an der Sicherheit. Die Anwendung führt in der Installation oftmals einige Hintergrundprogramme mit sich, die in ihrer Funktionsweise nicht datenschutzkonform sind. Auch hier ist es notwendig abzuwägen, ob man das Risiko der Datenweitergabe bei einer unternehmerischen Anwendung eingehen möchte.

# 3 FACETIME – Die Apple-Lösung

Die schnelle, einfache und vor allem mobile Videokommunikation verspricht Apple mit ihrer Anwendung FaceTime. Diese Anwendung wurde im Jahr 2010 erstmals bei der Präsentation des iPhone 4 auf der Worldwide Developers Conference in Amerika vorgestellt. Ohne großen Aufwand oder Vorinstallation können Sie lediglich mit Ihrer Telefonnummer und der Apple-ID Ihres Kontaktes einen Video-Call vereinbaren. Die App ist kostenlos und auf vielen Apple-Geräten vorinstalliert. Die Qualität der Anrufe ist abhängig von der Internetverbindung, dennoch punktet FaceTime hier gegenüber vielen anderen Diensten. Bis zu 32 Personen können gleichzeitig an einem Video-Call teilnehmen.

Apple PC Büro
FaceTime
Auch Apple bietet seit Jahren eine eigene Videokommunikationslösung

Ein großer Nachteil der Anwendung ist, dass man FaceTime nur mit iOS-Geräten nutzen kann. Sollte einer Ihrer Gesprächspartner kein Apple-Gerät besitzen, ist eine gemeinsame Videokommunikation via FaceTime nicht möglich. Bezüglich den Punkten Sicherheit und Datenschutz schnitt FaceTime bisher besser ab, als beispielsweise Skype oder Zoom. Die Kommunikation ist End-to-End verschlüsselt und Gesprächsdaten können von Apple, laut eigenen Aussagen, nicht abgehört oder entschlüsselt werden. Zwei Kritikpunkte gibt es dennoch: So gab es bisher keine Möglichkeit die Verifizierung von Kontakten zu gewährleisten, was im Falle eines Hackerangriffs ein großes Risiko darstellt und auch wurde der Quellcode bisher nicht für eine unabhängige Überprüfung von Sicherheitsbehörden freigegeben.

Eine etwas skurrile Nebenwirkung ist, dass bei der Aktivierung der FaceTime-Funktion auf dem iPhone im Hintergrund eine SMS an die britische Rufnummer 0044 7786205094 verschickt wird. Dies ist die Nummer des Aktivierungsservers für die Anwendungen iMessage und FaceTime. Apple weist darauf hin, dass es sich um eine einzelne Versendung handelt und einmalig mit möglichen Kosten verbunden ist. Jedoch häufen sich im Internet Nutzer-Berichte, die besagen, dass die Aktivierungsnachricht nicht nur einmal, sondern bei jeder Änderung, die der Nutzer am iPhone vornimmt, versendet wird, was letztlich zu erheblichen Mehrkosten führen kann.

IPhone Apple Notebook
Apple
Die App FaceTime funktioniert nur auf Geräten mit dem iOS-Betriebssystem

Fazit: FaceTime ist der hauseigene Videokommunikationsdienst von Apple. Die Anwendung schneidet gut in den Punkten Qualität und Bedienbarkeit ab. Bezüglich der Sicherheitsbestimmungen hält es FaceTime etwas besser als seine Konkurrenz, ist aber dennoch nur bedingt für den professionellen Gebrauch zu empfehlen, zumal die Bindung an das iOS-Betriebssystem besteht und mit 32 Personen in einem Call bereits das Maximum erreicht ist.

# 4 CISCO WEBEX – Die Business-Lösung

Cisco Webex, früher WebEx Communications Inc., ist Teil des Cisco Collaboration Portfolios. Die Firma WebEx Communications Inc. wurde im Jahr 2007 von Cisco übernommen und bietet seitdem verschiedene Online-Lösungen für die Zusammenarbeit von Unternehmen und Kollegen. Virtuelle Meetingräume, Videokonferenzen und Bildschirmfreigabe-Optionen sind ebenso möglich, wie das Abhalten von Webinaren. Die Anwendung arbeitet plattformunabhängig und weist eine intuitive Bedienung und hohe Übertragungsqualität auf. 

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Die Cisco Webex-Anwendung ist in verschiedene Leistungsstufen gestaffelt, die sich an der Teamgröße des Unternehmens orientieren: Starter, Plus, Business, Enterprise. Die Nutzung ist kostenpflichtig und wird monatlich abgerechnet. Abhängig vom Business-Plan sind 50 bis 1.000 Teilnehmer an Videokonferenzen möglich. Derzeit gibt es circa 20 Millionen Nutzer weltweit. Ähnlich wie Zoom, erlebte auch Cisco Webex einen Aufschwung während der Corona-Pandemie. Das Unternehmen berichtete, dass in der Krise an einem Tag die Rekordzahl von 4,2 Millionen Meetings bereitgestellt wurden.

Security Screenshot
Sicherheit
Auch Cisco Webex wurde in der Vergangenheit Ziel von Hackerangriffen

Obwohl der Videokommunikationsdienst von vielen großen Unternehmen, wie beispielsweise Boeing, Toyota oder Hewlett-Packard, genutzt wird, ist auch diese Software nicht von Sicherheitslücken befreit. So gab es im Jahr 2017 große Kritik bezüglich der Browser-Erweiterungen. Dies ging sogar soweit, dass die Verwendung der Plug-Ins für den Browser Firefox zwischenzeitlich gesperrt wurde und die Cisco Webex-Nutzer ausschließlich über die Desktop-Version auf das Programm zugreifen konnten. Auch die unzureichende Verschlüsselung der Gesprächskanäle stand erst vor Kurzem in der Kritik.

Fazit: Mit Cisco Webex bekommt man eine Software mit einem breiten Anwendungsspektrum. Lösungen im Bereich SaaS- und Hybrid-Cloud-Option lassen es zu, dass ein lokaler Webex-Meeting-Server in das Unternehmensnetzwerk eingebunden werden kann. Dies ist ein effizienter Schritt hin zu mehr Ausfallsicherheit und Data Loss Prevention. Weiterführende Funktionen, wie eine KI-gestützte Gesichtserkennung für Meeting-Teilnehmer, proaktives Beitreten in eine virtuelle Konferenz und Sprachsteuerung machen Cisco Webex zu einer Anwendung, die vor allem bei Unternehmen Gefallen findet. Es ist zu erwähnen, dass aber auch diese Software nicht vor Sicherheitslecks gefeit ist. Cisco reagierte unlängst auf Lücken im System, die es lokalen Angreifern ermöglichte Schadsoftware zu installieren. So läuft bei Cisco Webex für die Unternehmensanwendung schon vieles richtig, aber noch nicht alles perfekt.

# 5 MICROSOFT TEAMS –  Der Skype Business-Nachfolger

2017 wurde Microsoft Teams als die Neuauflage von Skype for Business veröffentlicht und trat in direkter Konkurrenz mit dem kanadischen Instant-Messaging-Dienst Slack. Als Teil der Microsoft 365-Suite wird Microsoft Teams heutzutage weniger als reiner Videokommunikationsdienst, sondern vielmehr als umfassendes Tool für Online-Arbeitsprozesse innerhalb eines Unternehmens genutzt. Messaging Dienst, Kalenderintegration, Remote Desktop Control und Business-Telefonie ermöglichen intuitives und stressfreies virtuelles Arbeiten. Die Videofunktion gestaltet sich als nutzerfreundlich und qualitativ hochwertig. Bis zu 100 Personen können an einem Video-Call teilnehmen. Wie der Name schon sagt, können innerhalb der Anwendung Teams, also Arbeitsgruppen, angelegt werden und sich über eigene Projekt-Kanäle austauschen.  

Zahl der täglichen Microsoft Teams-Nutzer Juli 2019 - April 2020

In der kostenlosen Version ist die Gesprächsdauer auf maximal 60 Minuten begrenzt. Für die Pro-Version ist ein monatlicher Betrag fällig. Microsoft Teams basiert auf der Hyper-Scale-Cloudlösung, die an Microsoft 365 und Office 365 gekoppelt ist. Mittels zweistufiger Authentifizierung  und Verschlüsselung bietet die Anwendung eine gute Ausgangslage im Bereich Sicherheit und Compliance. Zusätzlich ist eine Advanced Thread Protection (ATP) verfügbar, die als eine Art interner Virenscanner fungiert und so Bedrohungen möglichst rechtzeitig erkennt und blockiert.

Die Datenschutzkonformität der Anwendung ist noch nicht eindeutig bestätigt. So hatte erst im Mai 2020 die Berliner Datenschutzbeauftragte in einer Veröffentlichung von der Nutzung der Dienste Skype und Microsoft Teams abgeraten. Dies ließ der Microsoft-Konzern nicht auf sich sitzen und verlangte in einem Brief, diese Aussagen zurückzunehmen, da das Unternehmen einen Einbruch der Nutzerzahlen in den Bereichen Unternehmen, Schulen und Universitäten befürchtete. Ein Test hinsichtlich der Datenschutzkonformität der Stiftung Warentest brachte Verbesserungsbedarf zum Vorschein, dennoch schnitt Microsoft Teams mit der Note “Gut” ab und positionierte sich sogar als Testsieger unter den ausgewählten Videokonferenz-Software-Anbietern.

Europa Datenschutz DSGVO
Datenschutz
Kaum ein Videodienst ist vollständig datenschutzkonform gemäß der DSGVO

Fazit: Mit Microsoft Teams bekommt man ein Paket an nützlichen Funktionen für die effiziente Online-Kommunikation. 115 Millionen Nutzer weltweit arbeiten täglich mit dieser Anwendung. Der Dienst ist derzeit in 37 Sprachen verfügbar. Die Möglichkeiten des firmeninternen Austausches, alternativ zur Videokommunikation, sind praktisch und einfach nutzbar. Microsoft Teams ermöglicht die Eingliederung in Arbeitsgruppen, die weder orts- noch plattformgebunden sind. Bei Tests bezüglich Sicherheit und Compliance schnitt die Anwendung stets gut ab, dennoch darf nicht vergessen werden, dass auch Microsoft Teams im strengen Rahmen nicht datenschutzkonform nach DSGVO ist. So wurde nachgewiesen, dass Nutzerdaten in der Gratisversion an Werbenetzwerke von Adobe und Google weitergeleitet werden.   

# 6 TEAMVIEWER – Vom Wartungstool zum Videokonferenz-Dienst

Bei der Software TeamViewer denkt man hauptsächlich an Fernwartung und Screen-Sharing. So hat sich das 2005, damals als Göppinger TeamViewer AG gegründete, deutsche Unternehmen schnell etabliert. Seit einiger Zeit ist aber auch die Erstellung von Videokonferenzen via IP-Telefonie möglich. Mit der kostenlosen Version erhalten Sie grundlegende Funktionen. Für den geschäftlichen Einsatz ist eine Lizenz mit einem monatlichen Beitrag fällig. Abhängig vom Business-Plan können bis zu 25 Personen an Video-Calls gleichzeitig teilnehmen. 200 Millionen Nutzer weltweit arbeiten mit dieser Software. Ähnlich wie Microsoft Teams ist TeamViewer keine reine Videokommunikationsapp. Zusatzfunktionen im Bereich Remote Zugriff, VPN und File-Sharing vervollständigen das Paket.

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Laut dem Anbieter wird der komplette Datenverkehr über Private/Public Key Exchange verschlüsselt und somit als sicher eingestuft. Auch im Hinblick auf die Datenschutzverordnung zeigt sich TeamViewer bemüht und verspricht den Nutzern einen eingebauten Datenschutz, Third Party Management und Informationssicherheit. Dennoch kam es, gerade in den Bereich Technical Support, in der Vergangenheit immer wieder zu missbräuchlichen Verwendungen von außerhalb. So wurde TeamViewer von 2014 bis 2016 regelmäßig Opfer von Hackerattacken aus Asien.

Fazit: TeamViewer hat sich in der Unternehmenswelt bereits als effiziente Anwendung etabliert. Im Bereich der Videokommunikation bewegt sich der Dienst, im Vergleich zu anderen Anbietern, eher im Mittelfeld. Die Bedienoberfläche ist durchschnittlich gestaltet und auch bei der Wiedergabequalität von Video-Calls gibt es Abzüge. Ebenfalls ist eine maximale Teilnehmerzahl von 25 unter Umständen nicht praktisch. Punkten kann TeamViewer eindeutig im Funktionsumfang. Neben dem Videokommunikationstool profitieren Sie von den Sharing-Optionen und der Fernwartungsmöglichkeit. Die Anwendung weist eine solide Verschlüsselung auf und gilt bei regelmäßigem Update für viele Unternehmen als sichere Wahl. Aufgrund der Popularität ist aber ein Ausschluss von Angriffen und Sicherheitslücken nicht möglich, wie die Vergangenheit bereits bewiesen hat.

DIE QUAL DER WAHL

Wie Sie sehen ist die Auswahl eines geeigneten Videokommunikationstools nicht gerade einfach. Keine der beschriebenen Anwendungen ist vollständig frei von Sicherheitslücken. Auch bezüglich der DSGVO gibt es kaum Dienste, die zu 100% überzeugen können. Generell sollten Sie entscheiden, ob Sie die Anwendung für den Privatbereich oder für Ihr Unternehmen nutzen möchten. Wenn Sie eine geschäftliche Anwendung beabsichtigen, können Sie sich folgende Fragen stellen: 

     Welche Funktionen sind Ihnen wichtig?

Auf Basis dessen können Sie eingrenzen, welche Dienste für Sie in Frage kommen würden. Informieren Sie sich bei den jeweiligen Anbietern und tauschen Sie sich, falls möglich, mit bereits bestehenden Kunden über deren Erfahrungen aus. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserem Artikel einen kleinen Überblick verschaffen konnten. Zum Abschluss finden Sie hier nochmal alle beschriebenen Anwendungen auf einem Blick:

Skype

Videokonferenzen, Videotelefonie, Desktop-Sharing, Aufzeichnung
Skype Logo

kostenlos

bis zu 50 Teilnehmer

gute Übertragungsqualität

Zoom

Videokonferenzen, Bildschirmfreigabe, Chat, Whiteboarding, Übergabe von Tastatur/- Maussteuerung

kostenlos bzw. ab 13,99 €

100 – 1.000 Teilnehmer

sehr gute Übertragungsqualität

FaceTime

Videokonferenzen in Form von Gruppenanrufen

kostenlos

bis 32 Teilnehmer

gute Übertragungsqualität

Cisco Webex

Videokonferenzen, Screen-Sharing, Whiteboarding, Aufzeichnung, Telefonkonferenzen, Kalenderintegration, Chat u.v.m.

ab 12,85 €

50 – 1.000 Teilnehmer

sehr gute Übertragungsqualität

Microsoft Teams

Videokonferenzen, Telefonkonferenzen, Office 365, Integration von Business-Apps, Bildschirm teilen

kostenlos bzw. ab 4,20 €

bis 250 Teilnehmer

gute Übertragungsqualität

Teamviewer

Videokonferenzen per VoIP oder Telefoneinwahl, Remote Zugriff, File-Sharing

ab 27,90 €

bis 25 Teilnehmer

ausreichende Übertragungsqualität

Wir von YUPER entertainment® wünschen Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund!

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